Beim Augenarzt
Frühchen haben gerne Probleme mit den Augen, Silberblick z.B., daher hieß es nun ab zum Augenarzt. Am Abend des 2. Dezembers mussten wir Anna Augentropfen geben. Diese dann auch noch mal am folgenden Morgen. Laut Ärztin kann es sein, dass Anna mit Fieber darauf reagiert. Viele Kinder seien auch weinerisch, auch für mehrere Tage. Doch Anna war ganz tapfer. Ein weniger ruhiger morgens, als sonst, aber sonst sehr tapfer. Nur die Untersuchung selbst, da war sie zappelig und die Ärztin hatte Mühe, Annas Augen zu kontrollieren. Doch es ist alles in Ordnung. Nun rennt sie seit 2 Tagen mit riesengroßen Pupillen durch die Wohnung und ist etwas lichtempfindlich. Aber sonst hat man ihr nichts angemerkt!




4 Kommentare:
Prima das alles in Ordnung ist! Und die Augen bei einem so kleinem Kind zu untersuchen, stelle ich mir in der Tat alles andere als einfach vor!
Tapfere kleine Maus. Wenn sie die Pupillen erweitert hat, dann sieht sie doch alles verschwommen, oder bin ich jetzt auf dem Holzweg?
Ich bin da nicht ganz sicher, aber ich denke schon, dass alles etwas verschwommen ist (so auch die Sprechstundenhilfe beim Arzt). Andererseits liebt sie es immer noch, ihr Bilderbuch täglich mehrmals anzugucken und kleine Krümmel werden weiterhin auf dem Boden entdeckt und mühelos aufgeklaubt. Witzig war, als ich vorgestern mit ihr spazieren ging, schien die Sonne. Eine Pupille war klein, die andere groß, somit hat das Mittelchen unterschiedlich gewirkt bzw. war in dem einen Auge mehr gelandet *g*. Sah schon komisch aus. Und auf allen Fotos der letzten Tage hat sie krebsrote Augen (hat sie sonst auch, aber nicht so extrem wie jetzt).
Als Brillenträgerin kann ich euch sagen: Nach den Augentropfen kann man immer noch prima weit sehen, aber alles, was nah ist, sieht man verschwommen. Lesen im Wartezimmer kann man dann abschreiben. ;)
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